Neu: Das Buch zur
Zukunft der Kommunikation.

ALGOKRATIE –

WIE ALGORITHMEN

DIE DEMOKRATIE

GEFÄHRDEN

Algokratie

WAS Sie LERNEN

Wenn Algorithmen auf die Demokratie wirken, sprechen wir (neu!) von der Algokratie!

Algorithmen in den sozialen Medien entscheiden darüber, was die Nutzer sehen und lesen können. Es bilden sich Filterblasen und Echokammern, in denen sich nicht nur politische Stimmungen verstärken, sondern auch Hass und Hetze rasend schnell verbreiten. Auch die klassischen Medien lassen sich mittlerweile von den sozialen Medien ihr Themen-Setting mitbestimmen. Was aber bedeutet es für die Demokratie, wenn der politische Einfluss der Algorithmen immer größer wird, wenn mithin eine Algokratie an die Stelle der journalistischen  Gatekeeper in der Demokratie tritt? Zu diesem Fragenkomplex habe ich Experten befragt, deren Befunde keineswegs beruhigen können.

Ihr Dr. Thorsten Klein

„Wer souverän an dieser Mediengesellschaft teilhaben möchte, kommt an diesem Buch nicht vorbei.“

David Zimmer, Gründer und Unternehmer

„Ein ausgewiesener und erfahrener Kommunikationsexperte gibt Einblicke in das Innenleben der politischen Kommunikation. Er vereint Kompetenz und Leidenschaft.“

Reiner Calmund

„Mit der Theorie der affektiven Resonanz legt der Autor einen Erklärungsversuch von sozialen Netzwerken vor, der auch gesellschaftspolitisch von großer Relevanz ist: Es geht um die Befriedigung eines menschlichen Grundbedürfnisses.“

Michael Bröcker, Chefredakteur Media Pioneer

„Wie Netzwerkeffekte unsere Wahrnehmung beeinflussen und Maschinen die Massen manipulieren. Dieses Buch richtet einen Scheinwerfer in die Blackbox Algorithmus und zeigt Wege aus der eigenen Filterblase.“

 

Richard Gutjahr, Journalist, Moderator und Blogger

„Eine gelungene Mischung aus Theorie und praktischer Analyse. Das Buch zeigt auf, dass sich die politische Kommunikation in einem Umbruch befindet, dessen Ende nicht in Sicht ist und nicht in Sicht sein kann. Aber jenseits jeder Technik muss es immer um Vertrauen und Verantwortung gehen.“

Dirk Metz, Staatssekretär a.D., Inhaber der gleichnamigen Kommunikationsagentur

„Dieses Buch liefert für die politische Arbeit wichtige Impulse und zeigt, dass wir vor allem europäisch und grenzüberschreitend Schaden von unserer demokratisch orientierten Mediengesellschaft abwenden können.“

Manuela Ripa (ÖDP), Mitglied des Europäischen Parlaments

„Die Gefahr der Manipulation, das Auseinanderdriften der Gesellschaft, die Verschärfung und Zuspitzung von Themen: Dem Autor gelingt es, ein umfassendes Bild unserer Mediengesellschaft zu zeichnen.“

Nadine Schön (CDU), Mitglied des Deutschen Bundestags, stv. Fraktionsvorsitzende

„Das Buch behandelt ein wichtiges Thema unserer Zeit. Algorithmen bestimmen unsere Wahrnehmung, dessen müssen wir uns bewusst sein. Internetgiganten können durch Gestaltung ihrer Algorithmen beeinflussen, was große Teile der Bevölkerung wahrnehmen. Zum Schutz der Vielfalt braucht es eine wirksame Regulierung, dies ist eine derzentralen Fragen auch zum Schutz unserer Demokratie.“

Uwe Conradt (CDU), Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Saarbrücken

Politische KOmmunikation

„Wichtiger BEitrag für Deutschland“

Zum Autor.

Inhaltsverzeichnis.

Exklusiver Kreis

Die Besten der Besten

Gerade bei neuen Phänomenen sind Wissenschaft und Forschung auf Experten angewiesen, die dank ihrer Funktion über die veränderten Rahmenbedingungen berichten können. Für dieses Buch habe ich folgende Funktionsträger persönlich interviewt:

  • der damalige stellvertretende Sprecher der Bundesregierung, Georg Streiter,
  • die Regierungssprecherin von Rheinland-Pfalz, Andrea Bähner,
  • der Regierungssprecher von Baden-Württemberg, Rudi Hoogvliet,
  • der Regierungssprecher des Freistaats Sachsen, Ralph Schreiber,
  • der Regierungssprecher von Hessen, Staatssekretär Michael Bußer,
  • der damalige Senatssprecher des Landes Bremen, André Städler,
  • der Regierungssprecher von Nordrhein-Westfalen, Christian Wiermer,
  • der Richter am Bundesverfassungsgericht, Ministerpräsident a.D. Peter Müller,
  • der Bundesminister des Auswärtigen, Heiko Maas,
  • der damalige Leiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz und Miterfinder der Industriellen Revolution 4.0, Prof. Dr. rer. nat. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster,
  • die Sozio-Informatikerin an der TU Kaiserslautern, Prof. Dr. Katharina Zweig,
  • der Leiter der Medienpolitik bei Google Deutschland, Jan Kottmann,
  • der Präsident der Deutschen Public Relations Gesellschaft, Norbert Minwegen,
  • der Kommunikationsberater und ehemalige Regierungssprecher von Hessen, Staatssekretär a.D. Dirk Metz,
  • der heutige Chefredakteur von Media Pioneer, Michael Bröcker (damals: Rheinische Post),
  • der Journalist und Blogger Richard Gutjahr.

Kontakt

SPRECHEN WIR

 

Paul Watzlawick hat uns schon gesagt, dass wir nicht nicht kommunizieren können. Also lassen Sie es uns einfach tun: Auf Ihre Mail reagiere ich binnen 24 Stunden.

Ihr

Dr. Thorsten Klein

Aus redaktionellen Gründen wird bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwörtern die männliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform beinhaltet keine Wertung.